Bilanzsumme
Gesamtes Vermögen laut Bilanz
DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG ist unter der Firmenbuchnummer 041420m im österreichischen Firmenbuch eingetragen. Das Unternehmen hat die Rechtsform Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaft und seinen Sitz in Lienz.
Unternehmensgegenstand: Kreditinstitute (ohne Spezialkreditinstitute)
UID wird ermittelt …
Laut Firmenbuch-Suche. Registerangabe; die Branchenzuordnung steht unter OENACE.
Gesamtes Vermögen laut Bilanz
Ausgewiesenes Ergebnis der Bilanz
Verbindlichkeiten inklusive Rückstellungen
Substanz nach Abzug der Verpflichtungen
Langfristig gebundene Vermögenswerte
| Kennzahl | 2025 AI |
|---|---|
| Stichtag | 31.12.2025 |
| Bilanzsumme | 598.810.877,86 € |
| Anlagevermögen | 99.100.126,51 € |
| Umlaufvermögen | N/A |
| Eigenkapital | 43.192.919,55 € |
| Gesamtverbindlichkeiten | 555.617.958,31 € |
| Rückstellungen | 4.970.066,53 € |
| Verbindlichkeiten | 550.647.891,78 € |
| Bilanzgewinn | 422.612,50 € |
| Gewinn-/Verlustvortrag | N/A |
KI-gestützte Einordnung für DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG auf Basis des letzten verfügbaren Abschlusses.
KI-Hinweis: Diese Inhalte werden automatisch aus dem Jahresabschluss abgeleitet und können fehlerhaft sein. Für verbindliche Entscheidungen immer den Originalabschluss prüfen.
Die DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG zeigt zum 31. Dezember 2025 insgesamt eine solide, aber ertragsseitig angespannte finanzielle Situation. Die Bank verfügt über positives Eigenkapital, ausreichende aufsichtsrechtliche Eigenmittel und eine sehr starke Liquiditätsausstattung. Die Kundeneinlagen sind gewachsen und bilden eine stabile Grundlage für die Finanzierung des Kreditgeschäfts. Die laufenden Zahlungsverpflichtungen konnten nach den Angaben im Jahresabschluss jeder…
Die DolomitenBank Osttirol-Westkärnten eG zeigt zum 31. Dezember 2025 insgesamt eine solide, aber ertragsseitig angespannte finanzielle Situation. Die Bank verfügt über positives Eigenkapital, ausreichende aufsichtsrechtliche Eigenmittel und eine sehr starke Liquiditätsausstattung. Die Kundeneinlagen sind gewachsen und bilden eine stabile Grundlage für die Finanzierung des Kreditgeschäfts. Die laufenden Zahlungsverpflichtungen konnten nach den Angaben im Jahresabschluss jederzeit erfüllt werden. Der Jahresabschluss wurde von EY ohne Einschränkung bestätigt. Die Ertragslage hat sich gegenüber dem Vorjahr jedoch verschlechtert. Das Betriebsergebnis und der Jahresüberschuss gingen zurück, weil die Zinserträge sanken, die Betriebsaufwendungen stiegen und Wertberichtigungen das Ergebnis belasteten. Die Bank arbeitet weiterhin mit Gewinn, verfügt aber nur über eine begrenzte Ertragsreserve. Das Kreditportfolio ist regional ausgerichtet und wird durch Einzel- und Portfoliowertberichtigungen abgesichert. Gleichzeitig sind das überwachte Kreditvolumen und das Portfolio mit bereits ausgefallenen Krediten gestiegen. Daraus ergeben sich Risiken für die künftige Ertrags- und Kapitalentwicklung, insbesondere bei einer schwachen regionalen Wirtschaft oder steigenden Kreditausfällen. Insgesamt erscheint die DolomitenBank nach Einschätzung der KI kurzfristig stabil und nur gering insolvenzgefährdet. Die wichtigsten Verbesserungsfelder liegen in der Stärkung der Eigenmittel, der Verbesserung der Kostenstruktur und der weiteren vorsichtigen Steuerung des Kreditrisikos.
FAKTEN: Die veröffentlichte Gewinn- und Verlustrechnung weist Betriebserträge von 18,85 Mio. EUR, ein Betriebsergebnis von 2,62 Mio. EUR und einen Jahresüberschuss von 0,94 Mio. EUR aus. Gegenüber dem Vorjahr gingen Zinsertrag, Betriebsergebnis und Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zurück. Gleichzeitig stiegen die Betriebsaufwendungen. Die Wertberichtigungen aus dem Kredit- und Wertpapiergeschäft belasteten das Ergebnis. Der Bilanzgewinn beträgt 0,42 Mio. EUR. KI-EINSCHÄTZUNG: Die DolomitenBank arbeitet weiterhin profitabel, die Ertragslage ist jedoch nur durchschnittlich. Die Ertragskraft ist durch die geringere Zinsspanne, höhere Kosten und steigende Kreditrisiken unter Druck. Der positive Jahresüberschuss und die geplante Rücklagenzuführung zeigen dennoch eine tragfähige laufende Geschäftstätigkeit. Eine nachhaltige Verbesserung der Kosten-Ertrags-Relation bleibt wesentlich.
FAKTEN: Die DolomitenBank verfügt über ein positives Eigenkapital von rund 43,1 Mio. EUR und anrechenbare Eigenmittel von rund 43,1 Mio. EUR. Die Kernkapitalquote beträgt 14,89 %, die Gesamtkapitalquote 15,46 % und liegt damit über der im Dokument genannten SREP-Gesamtkapitalanforderung von 11,30 %. Die Eigenmittelquote ist gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Kundeneinlagen stellen den wesentlichen Finanzierungsschwerpunkt dar und sind für das Geschäftsmodell einer Bank typisch. Die Kreditforderungen blieben nahezu stabil, während die Kundeneinlagen zunahmen. KI-EINSCHÄTZUNG: Die Kapitalausstattung ist ausreichend, aber nicht außergewöhnlich stark. Die sinkenden Kapitalquoten und das steigende Kreditrisiko erfordern weiterhin eine vorsichtige Rücklagen- und Kapitalplanung. Die Kapitalstruktur ist insgesamt solide, weist aber wegen der hohen Fremdmittel im Bankgeschäft eine hohe Bilanzhebelwirkung auf.
FAKTEN: Die DolomitenBank verfügt über rund 67,1 Mio. EUR an Kassenbestand und Guthaben bei Zentralnotenbanken. Zusätzlich hält sie einen bedeutenden Bestand an kurzfristig beziehungsweise grundsätzlich liquidierbaren Wertpapieren. Die Liquidity Coverage Ratio lag im Geschäftsjahr zwischen 239 % und 265 % und damit deutlich über dem regulatorischen Mindestwert von 100 %. Die Kundeneinlagen stiegen, während die Kundenforderungen leicht zurückgingen. KI-EINSCHÄTZUNG: Die Zahlungsfähigkeit ist sehr gut abgesichert. Die starke Liquiditätsreserve und die stabile Einlagenbasis vermindern das kurzfristige Refinanzierungsrisiko deutlich. Als strukturelles Risiko bleibt, dass ein großer Teil der Bilanz aus langfristigen Kundenkrediten besteht und die Bank auf das Vertrauen der Einleger angewiesen ist. Das Forderungsmanagement ist aufgrund laufender Rating-, Überwachungs- und Wertberichtigungsprozesse als gut einzuschätzen.
FAKTEN: Die DolomitenBank ist eine regional tätige Genossenschaftsbank mit positivem Eigenkapital, ausreichenden aufsichtsrechtlichen Eigenmitteln und einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk von EY. Die gesetzlich erforderlichen Liquiditätsvorschriften wurden eingehalten. Gleichzeitig gingen Betriebsergebnis und Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr zurück. Die Cost-Income-Ratio verschlechterte sich, und das Non-Performing-Portfolio stieg auf rund 17,4 Mio. EUR. KI-EINSCHÄTZUNG: Die Bank ist insgesamt kreditwürdig und kurzfristig nicht insolvenzgefährdet. Die wichtigsten Risiken liegen in der dünnen laufenden Ertragsmarge, möglichen Kreditausfällen, Zinsänderungen und der hohen Abhängigkeit von stabilen Kundeneinlagen. Eine weitere Stärkung der Eigenmittel und eine Verbesserung der Kostenstruktur würden die Widerstandsfähigkeit erhöhen.
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Landesgericht Innsbruck (818)
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Ersterfassung gem. Art. XXIII Abs. 4 FBG