Bilanzsumme
Gesamtes Vermögen laut Bilanz
A1 Bank AG ist unter der Firmenbuchnummer 218809d im österreichischen Firmenbuch eingetragen. Das Unternehmen hat die Rechtsform Aktiengesellschaft und seinen Sitz in Wien.
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Gesamtes Vermögen laut Bilanz
Ausgewiesenes Ergebnis der Bilanz
Verbindlichkeiten inklusive Rückstellungen
Substanz nach Abzug der Verpflichtungen
Langfristig gebundene Vermögenswerte
| Kennzahl | 2022 AI | 2023 AI | 2024 AI | 2025 AI |
|---|---|---|---|---|
| Stichtag | 31.12.2022 | 31.12.2023 | 31.12.2024 | 31.12.2025 |
| Bilanzsumme | 64.533.375,97 € | 70.306.266,66 € ↑ 8.9% | 71.858.557,03 € ↑ 2.2% | 70.480.439,55 € ↓ 1.9% |
| Anlagevermögen | 2.087.695,25 € | 5.131.790,32 € ↑ 145.8% | N/A | 2.524,67 € |
| Umlaufvermögen | 62.248.862,36 € | 64.856.249,31 € ↑ 4.2% | N/A | 70.284.366,08 € |
| Eigenkapital | 20.552.546,24 € | 22.219.846,65 € ↑ 8.1% | 23.835.220,90 € ↑ 7.3% | 15.213.174,28 € ↓ 36.2% |
| Gesamtverbindlichkeiten | 43.980.172,20 € | 48.085.764,27 € ↑ 9.3% | 48.022.878,60 € ↓ 0.1% | 55.266.607,74 € ↑ 15.1% |
| Rückstellungen | 4.660.145,05 € | 2.852.218,35 € ↓ 38.8% | 1.100.745,81 € ↓ 61.4% | 4.228.288,43 € ↑ 284.1% |
| Verbindlichkeiten | 39.320.027,15 € | 45.233.545,92 € ↑ 15.0% | 46.922.132,79 € ↑ 3.7% | 51.038.319,31 € ↑ 8.8% |
| Bilanzgewinn | 1.647.475,61 € | 3.314.776,02 € ↑ 101.2% | 4.929.650,27 € ↑ 48.7% | -3.691.896,35 € ↓ 174.9% |
| Gewinn-/Verlustvortrag | N/A | N/A | N/A | N/A |
KI-gestützte Einordnung für A1 Bank AG auf Basis des letzten verfügbaren Abschlusses.
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Die A1 Bank AG weist eine zweigeteilte finanzielle Situation auf. Einerseits verfügt das Unternehmen über hohe liquide Mittel, ein positives Eigenkapital und eine sehr starke regulatorische Kapitalausstattung. Die Bank kann ihre kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen nach Einschätzung des Vorstands und auf Basis der vorliegenden Liquiditätsreserven erfüllen. Eine Unterstützung der Eigentümerin ist bis Ende 2027 zugesagt. Andererseits war das Geschäftsjahr 2025 wirtschaftlich s…
Die A1 Bank AG weist eine zweigeteilte finanzielle Situation auf. Einerseits verfügt das Unternehmen über hohe liquide Mittel, ein positives Eigenkapital und eine sehr starke regulatorische Kapitalausstattung. Die Bank kann ihre kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen nach Einschätzung des Vorstands und auf Basis der vorliegenden Liquiditätsreserven erfüllen. Eine Unterstützung der Eigentümerin ist bis Ende 2027 zugesagt. Andererseits war das Geschäftsjahr 2025 wirtschaftlich sehr schwach. Nach der Einstellung des Kreditkartengeschäfts gingen wichtige Erträge verloren, während ein großer Teil der Kosten bestehen blieb. Zusätzlich belasteten eine hohe Abschreibung auf das Kernbankensystem und weitere Restrukturierungsaufwendungen das Ergebnis. Das Unternehmen verzeichnete daher einen deutlichen Jahresverlust. Die verbleibenden Aktivitäten rund um Gutscheinkarten, Paybox und Handyparken werden fortgeführt, ihre Ertragskraft ist jedoch noch nicht ausreichend belegt. Die Forderungen bestehen zum großen Teil aus notleidenden Kreditkartenforderungen und müssen über Inkassodienstleister eingetrieben werden. Die geplante Übernahme durch die Direct Group ist nach dem Bilanzstichtag gescheitert. Die Eigentümerin prüft daher mehrere Zukunftsoptionen, darunter auch eine mögliche geordnete Abwicklung. Eine unmittelbare Insolvenz erscheint wegen der hohen Liquidität, der Kapitalausstattung und der Eigentümerunterstützung nicht wahrscheinlich. Die langfristige Unternehmensfortführung bleibt jedoch wesentlich unsicher.
FAKTEN: Die A1 Bank AG erzielte 2025 Betriebserträge von 8,57 Mio. EUR und ein negatives Betriebsergebnis von 11,24 Mio. EUR. Der Jahresfehlbetrag beträgt 8,62 Mio. EUR. Die Erträge gingen gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück, weil das Kreditkartengeschäft beendet wurde. Gleichzeitig blieben wesentliche Verwaltungs- und IT-Kosten bestehen. Zusätzlich belasteten eine außerplanmäßige Abschreibung auf das Kernbankensystem von rund 4,67 Mio. EUR sowie Restrukturierungs- und Vertragskosten das Ergebnis. KI-EINSCHÄTZUNG: Die Ertragslage ist derzeit sehr schwach. Ein Teil des Verlustes ist durch einmalige Abschreibungen und Restrukturierungsmaßnahmen verursacht, dennoch reichen die verbleibenden Geschäftsbereiche aktuell nicht aus, um die laufenden Kosten zu decken. Eine nachhaltige Verbesserung hängt von einer erfolgreichen Neuausrichtung und einer deutlichen Kostenanpassung ab.
FAKTEN: Die A1 Bank AG verfügt über Eigenmittel von 15,21 Mio. EUR und eine regulatorische Gesamtkapitalquote von 49,64 %. Damit liegt die Kapitalausstattung deutlich über den aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Das Eigenkapital ist positiv. Die Verbindlichkeiten betragen 51,04 Mio. EUR und bestehen überwiegend aus Kundenguthaben, insbesondere aus dem Gutscheinkartengeschäft. Gegenüber dem Vorjahr sind die Verbindlichkeiten gestiegen, während die anrechenbaren Eigenmittel wegen des Jahresverlustes zurückgegangen sind. Die Investitionstätigkeit ist gering; das Kernbankensystem wurde außerplanmäßig abgeschrieben. KI-EINSCHÄTZUNG: Die Kapitalstruktur ist für ein Kreditinstitut derzeit solide, wird aber durch die schwache Ertragslage und die strategische Unsicherheit belastet.
FAKTEN: Die A1 Bank AG hält 35,98 Mio. EUR an Kassenbeständen und Bankguthaben sowie weitere 29,32 Mio. EUR in börsennotierten, hochliquiden Wertpapieren. Die Liquiditätskennzahlen liegen deutlich über den regulatorischen Mindestanforderungen; die LCR beträgt 496,31 % und die NSFR 607,92 %. Eine externe Refinanzierung war 2025 nicht erforderlich. Die Forderungen an Kunden sind stark zurückgegangen und bestehen im Wesentlichen aus notleidenden Kreditkartenforderungen. KI-EINSCHÄTZUNG: Die kurzfristige Zahlungsfähigkeit ist sehr gut. Risiken bestehen vor allem in der weiteren Einbringlichkeit der notleidenden Forderungen, im Abfluss von Kundengeldern und in der strategischen Abhängigkeit von der Eigentümerunterstützung. Der operative Cashflow wird trotz hoher Liquiditätsreserven als negativ eingeschätzt.
FAKTEN: Die A1 Bank AG verfügt über eine sehr hohe Liquiditätsausstattung, eine starke regulatorische Kapitalquote und keine externe Refinanzierung durch Banken. Gleichzeitig verzeichnete sie 2025 einen hohen Jahresverlust, stellte das Kreditkartengeschäft ein und weist nur noch ein stark reduziertes Kreditforderungsportfolio auf. Die geplante Übernahme durch die Direct Group ist nach dem Bilanzstichtag weggefallen. Die Eigentümerin unterstützt die Fortführung bis Ende 2027, während verschiedene strategische Optionen einschließlich einer möglichen geordneten Abwicklung geprüft werden. KI-EINSCHÄTZUNG: Eine unmittelbare Zahlungsunfähigkeit erscheint aufgrund der hohen liquiden Mittel und der Eigentümerunterstützung nicht wahrscheinlich. Die langfristige Unternehmensperspektive bleibt jedoch unsicher, da die verbleibenden Geschäftsbereiche die Kostenbasis derzeit nicht ausreichend decken. Die Kreditwürdigkeit ist daher nur durchschnittlich.
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Bemerkung / Stichtag: 31.12.2025 · 31.12.2025
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2024 · 31.12.2024
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2023 · 31.12.2023
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2022
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2021 · 31.12.2021
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2020
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2019
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2018
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2017
Bemerkung / Stichtag: Jahresabschluss zum 31.12.2016 · 31.12.2016
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2015 · 31.12.2015
Bemerkung / Stichtag: zum 31.12.2014 · 31.12.2014
Bemerkung / Stichtag: +Best.V.u.Lagebericht · 31.12.2013
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2012 · 31.12.2012
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2012
Bemerkung / Stichtag: zum 31.12.2011 · 31.12.2011
Bemerkung / Stichtag: zum 31.12.2011 · 31.12.2011
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2011
Bemerkung / Stichtag: zum 31.12.2010 · 31.12.2010
Bemerkung / Stichtag: zum 31.12.2009 · 31.12.2009
Bemerkung / Stichtag: zum 31.12.2008 · 31.12.2008
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2007
Bemerkung / Stichtag: 31.12.2007
Bemerkung / Stichtag: JAB 2006 · 31.12.2006
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Handelsgericht Wien (007)
Antrag auf Änderung eingelangt am 13.04.2026
Handelsgericht Wien (007)
Antrag auf Neueintragung einer Firma eingelangt am 30.01.2002