Bilanzsumme
Gesamtes Vermögen laut Bilanz
A.B.S. Factoring AG ist unter der Firmenbuchnummer 062648f im österreichischen Firmenbuch eingetragen. Das Unternehmen hat die Rechtsform Aktiengesellschaft und seinen Sitz in Puch bei Hallein.
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Laut Firmenbuch-Suche. Registerangabe; die Branchenzuordnung steht unter OENACE.
Gesamtes Vermögen laut Bilanz
Ausgewiesenes Ergebnis der Bilanz
Verbindlichkeiten inklusive Rückstellungen
Substanz nach Abzug der Verpflichtungen
Langfristig gebundene Vermögenswerte
| Kennzahl | 2022 AI | 2024 AI | 2025 AI |
|---|---|---|---|
| Stichtag | 31.12.2022 | 31.12.2024 | 31.12.2025 |
| Bilanzsumme | 52.204.209,54 € | 24.860.068,47 € | 26.087.387,01 € ↑ 4.9% |
| Anlagevermögen | 421.494,45 € | 164.262,31 € | 405.420,07 € ↑ 146.8% |
| Umlaufvermögen | 51.782.715,09 € | 24.567.388,59 € | 25.585.584,94 € ↑ 4.1% |
| Eigenkapital | 10.938.633,06 € | 11.352.671,84 € | 11.247.451,49 € ↓ 0.9% |
| Gesamtverbindlichkeiten | 41.170.058,02 € | 13.501.100,91 € | 14.839.992,52 € ↑ 9.9% |
| Rückstellungen | 1.280.801,75 € | 805.035,61 € | 602.559,13 € ↓ 25.2% |
| Verbindlichkeiten | 39.889.256,27 € | 12.696.065,30 € | 14.237.433,39 € ↑ 12.1% |
| Bilanzgewinn | 835.678,81 € | 491.515,65 € | 321.556,32 € ↓ 34.6% |
| Gewinn-/Verlustvortrag | N/A | N/A | N/A |
KI-gestützte Einordnung für A.B.S. Factoring AG auf Basis des letzten verfügbaren Abschlusses.
KI-Hinweis: Diese Inhalte werden automatisch aus dem Jahresabschluss abgeleitet und können fehlerhaft sein. Für verbindliche Entscheidungen immer den Originalabschluss prüfen.
Die A.B.S. Factoring AG zeigt insgesamt ein solides, aber spürbar unter Druck stehendes Finanzbild. Das Unternehmen blieb 2025 profitabel und verfügt weiterhin über eine gute Eigenkapitalbasis. Das spricht dafür, dass die Firma Rückschläge noch abfedern kann und nicht in einer akuten finanziellen Schieflage ist. Positiv ist auch, dass der Abschlussprüfer keine Hinweise auf bestandsgefährdende Probleme gefunden hat. Gleichzeitig war das Jahr klar anspruchsvoller als das Vorjah…
Die A.B.S. Factoring AG zeigt insgesamt ein solides, aber spürbar unter Druck stehendes Finanzbild. Das Unternehmen blieb 2025 profitabel und verfügt weiterhin über eine gute Eigenkapitalbasis. Das spricht dafür, dass die Firma Rückschläge noch abfedern kann und nicht in einer akuten finanziellen Schieflage ist. Positiv ist auch, dass der Abschlussprüfer keine Hinweise auf bestandsgefährdende Probleme gefunden hat. Gleichzeitig war das Jahr klar anspruchsvoller als das Vorjahr. Das Unternehmen litt unter einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, einer hohen Zahl an Insolvenzen bei Kunden und einem schwächeren Geschäft mit bestehenden Kunden. Dadurch fiel das Ergebnis merklich niedriger aus. Die Firma konnte diesen Druck aber teilweise durch höhere Gebühreneinnahmen und ein starkes Neukundengeschäft ausgleichen. Die Zahlungsfähigkeit wirkt im Gesamtbild noch ausreichend, auch wenn fast kein frei sichtbarer Kassenbestand vorhanden ist. Bei einem Factoringunternehmen ist das nicht automatisch ungewöhnlich, weil Liquidität stark über laufende Forderungen und externe Refinanzierung gesteuert wird. Dennoch macht das die Gesellschaft abhängig davon, dass Kunden zahlen und Finanzierungspartner verlässlich bleiben. Diese Abhängigkeit ist daher ein wichtiger Risikopunkt. Stärken der Gesellschaft sind die stabile Kapitalbasis, die breite Refinanzierung, die Spezialisierung auf Factoring für kleine und mittlere Unternehmen und die laut Lagebericht starke Neukundengewinnung. Risiken liegen vor allem im angespannten Marktumfeld, in möglichen weiteren Kundenausfällen und in der gesunkenen Ertragskraft. Insgesamt wirkt die A.B.S. Factoring AG finanziell nicht schwach, aber auch nicht sorgenfrei. Die Firma zeigt Stabilität, muss ihre Erholung 2026 jedoch erst beweisen. Die Analyse stellt eine Einschätzung einer KI dar und keine Tatsachenbehauptung.
FAKTEN: Die A.B.S. Factoring AG veröffentlichte eine GuV. Die Betriebserträge stiegen 2025 leicht auf rund EUR 4,70 Mio. Das Betriebsergebnis sank jedoch auf rund EUR 0,46 Mio. nach rund EUR 0,62 Mio. im Vorjahr. Der Jahresüberschuss fiel mit rund EUR 0,295 Mio. ebenfalls deutlich niedriger aus als 2024. Belastend wirkten vor allem höhere Sachaufwendungen, gesunkene Zinserträge im Verhältnis zum Vorjahr und der Verlust der Tochtergesellschaft EURINCASSO GmbH. Positiv ist, dass das Provisionsergebnis verbessert wurde und die Gesellschaft trotz schwierigem Umfeld klar profitabel blieb. KI-SCHÄTZUNG: Die Ertragslage ist als noch ordentlich, aber abgeschwächt einzustufen. Das Unternehmen verdient weiterhin Geld, jedoch mit geringerer Sicherheitsmarge als im Vorjahr. Für ein Spezialinstitut dieser Größe ist die Profitabilität ausreichend, aber nicht komfortabel. Das Geschäftsmodell zeigt Widerstandskraft, weil trotz hoher Kundeninsolvenzen ein positives Ergebnis erzielt wurde. Sollte das angekündigte Neugeschäft 2026 wie geplant anlaufen, besteht Potenzial für eine Verbesserung. Der Ergebnisrückgang im Jahr 2025 zeigt aber, dass die Ertragskraft stark vom Marktumfeld und von der Qualität des Forderungsbestands abhängt.
FAKTEN: Die A.B.S. Factoring AG weist zum 31.12.2025 eine Bilanzsumme von rund EUR 26,09 Mio. und ein Eigenkapital von rund EUR 11,25 Mio. aus. Die Eigenkapitalbasis ist damit für ein Factoringinstitut solide. Die Verbindlichkeiten liegen bei rund EUR 14,24 Mio. und sind im Jahresvergleich gestiegen. Gleichzeitig blieb das Grundkapital unverändert hoch, und die Gewinnrücklagen wurden leicht ausgebaut. Die harte Kernkapitalquote wird im Anhang mit 32,4 % ausgewiesen und liegt laut Bericht deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen. KI-SCHÄTZUNG: Die Kapitalstruktur wirkt insgesamt robust, auch wenn das Unternehmen klar fremdfinanzierte Refinanzierungslinien für sein Geschäftsmodell nutzt. Das ist im Factoring normal, erhöht aber die Abhängigkeit von Refinanzierungspartnern. Positiv ist, dass die Gesellschaft ihre Finanzierung auf mehrere Quellen verteilt und damit Klumpenrisiken reduziert. Der Anstieg der Bilanzsumme bei nur leicht rückläufigem Eigenkapital ist beherrschbar. Insgesamt zeigt die Gesellschaft eine tragfähige Kapitalausstattung mit banktypisch hoher Bedeutung externer Refinanzierung.
FAKTEN: Die A.B.S. Factoring AG verfügt laut Bilanz praktisch über keinen Kassenbestand. Gleichzeitig bestehen sehr hohe Forderungen sowie hohe täglich fällige Verbindlichkeiten gegenüber Kunden. Die Liquidität wird daher nicht durch Bargeld, sondern durch laufende Forderungsumschläge, Einlagen und Refinanzierungslinien getragen. Die Liquidität 3. Grades ist rechnerisch ordentlich, was auf ausreichend umlaufendes Vermögen im Verhältnis zu kurzfristigen Verpflichtungen hinweist. Im Lagebericht wird ausdrücklich auf mehrere Refinanzierungsquellen verwiesen. KI-SCHÄTZUNG: Für ein Factoringinstitut ist die extrem niedrige Cash-Quote nicht automatisch ein Krisensignal, weil das Geschäftsmodell auf schneller Umlaufgeschwindigkeit und Refinanzierung basiert. Dennoch bleibt die Zahlungsfähigkeit stark davon abhängig, dass Forderungen werthaltig bleiben, Debitoren zahlen und Refinanzierungspartner stabil zur Verfügung stehen. Positiv ist die breite Diversifikation der Refinanzierungsquellen. Das Forderungsmanagement wirkt professionell, da Kreditversicherung, Delkredere-Limite und laufende Risikoprüfung eingesetzt werden. Insgesamt ist die Liquiditätslage funktional, aber operativ sensibel.
FAKTEN: Die A.B.S. Factoring AG blieb 2025 profitabel und erzielte einen Jahresüberschuss von rund EUR 0,295 Mio. Die Eigenkapitalbasis ist stark, die aufsichtsrechtliche Kapitalausstattung komfortabel, und der Abschlussprüfer stellte keine bestandsgefährdenden Tatsachen fest. Gleichzeitig ging die Ertragskraft gegenüber dem Vorjahr spürbar zurück. Das Unternehmen war von einem schwierigen Marktumfeld, hohen Kundeninsolvenzen und geringeren Forderungsvolumina betroffen. KI-SCHÄTZUNG: Die Gesellschaft befindet sich nicht in einer akuten Krisensituation, sondern eher in einer Phase erhöhter operativer Anspannung. Das Geschäftsmodell bleibt grundsätzlich tragfähig, weil die Nachfrage nach Factoring vorhanden ist, neue Kunden gewonnen wurden und für 2026 wieder Wachstum erwartet wird. Die größte Schwäche liegt weniger in der Kapitalbasis als in der sehr niedrigen frei verfügbaren Kassenhaltung und in der starken Abhängigkeit von Refinanzierungs- und Forderungsströmen. Insgesamt ergibt sich das Bild eines stabilen, aber sensiblen Spezialfinanzierers mit guter Bonität, dessen Entwicklung stark vom Ausfallsrisiko seiner Kunden und vom Refinanzierungsumfeld abhängt.
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Landesgericht Salzburg (569)
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Landesgericht Salzburg (569)
Ersterfassung gem. Art. XXIII Abs. 4 FBG